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The King's Speech

The King's Speech
historisches drama , großbritannien/usa/australien 2010
original
the king's speech
regie
tom hooper
drehbuch
david seidler
cast
colin firth,
geoffrey rush,
helena bonham carter,
guy pearce, u.a.
spielzeit
118 Minuten
kinostart
17. Februar 2011
homepage
http://www.kingsspeech.com
bewertung

9 von 10 Augen

"The King's Speech" sieht fantastisch aus und riecht sehr deutlich nach Oscar (die zwölf Nominierungen, die der Film eingefahren hat, wundern entsprechend wenig). Doch auch wenn er im Vergleich zu seinem Haupt-Oscarrivalen "The Social Network" ein eher traditioneller Film ist, ist dies beileibe kein altbackenes, konservatives Königshauskostümfilmchen, sondern wartet auf mit einem fantastischen Drehbuch, hervorragenden Schauspielern, moderner und ungewöhnlicher Inszenierung und ganz privaten Momentaufnahmen des britischen Königshauses á la "The Queen". Eine grandiose Mischung, dank der man "The King's Speech" wirklich jedem vom Teenie bis zur Urgroßmutter empfehlen kann. Und dabei ist die Geschichte hinter dem Film fast so schön wie die, die der Film selbst erzählt.

Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs beginnt ein kleiner englischer Bub namens David Seidler zu stottern. Sein Vorbild wird darum ein Mann, den er im Radio hört: der englische König George VI., Vater der späteren Queen Elizabeth II., auch er ein Stotterer wie David. Der kleine David wächst heran, wird Drehbuchautor und nimmt sich vor, die Geschichte dieses Königs zu erzählen, die selbst viele seiner Landsleute nicht kennen, da King Georges Vorgänger auf dem Thron als erster König in der englischen Geschichte zu Lebzeiten abdankte, um eine geschiedene amerikanische Bürgerliche zu heiraten - so etwas zieht dann doch eher die Aufmerksamkeit auf sich.
Wer schreibt angesichts solch eines Skandals schon über den vergleichsweise uninteressanten Nachfolger, dessen größtes Problem sein Sprachfehler war? David Seidler tut es, der Stotterer. Gerüstet mit viel Hintergrundmaterial aus der Familie des Sprachtherapeuten von King George VI., gibt es nur noch ein Hindernis: Er benötigt die Erlaubnis der Witwe des Königs, Queen Mum. Diese gibt ihm ihre Einwilligung jedoch nur unter der Bedingung, dass er mit der Entwicklung des Drehbuchs warten möge bis nach ihrem Tode, zu nah gehe ihr diese Geschichte.
Queen Mum wurde 101. David Seidler wartete fast 30 Jahre mit der Umsetzung seiner Idee für diesen Film. Er hat gut daran getan. "The King's Speech" erntet zwar nur ein lahmes Gähnen, wenn man jemandem die Handlung zusammenfasst, ist aber von so großem Witz, pointiert und trotz der wenig überraschenden Story durchgehend spannend, dass man Seidler für dieses bravouröse Kunststück bewundern muss.

Das Wembley Stadion im Jahre 1925. Prince Albert, der Duke of York, zweitgeborener Sohn des britischen Königs, steht vor einem Mikrofon und soll die Abschlussrede der Empire-Ausstellung halten. Per Radio wird diese live um den Globus übertragen, ein Viertel der Weltbevölkerung gehört zu diesem Zeitpunkt zum britischen Imperium. Alberts Kopf wird puterrot, die Worte bringen ihn fast zum Platzen, aber er bringt nichts heraus. Er stottert und schweigt. Jeder Redeversuch wird schlimmer. Die Peinlichkeit ist fast unerträglich.
Fortan versucht der von seiner Familie "Bertie" genannte Duke alles, um seiner Stimme Herr zu werden. Doch niemand scheint ihm helfen zu können. Da findet seine Ehefrau (Helena Bonham Carter) einen Sprachtherapeuten, der für seine untypischen modernen Methoden berühmt-berüchtigt ist: den Australier Lionel Logue (Geoffrey Rush, "Fluch der Karibik"). Logue besteht darauf, Albert nur in seiner eigenen Praxis zu empfangen und ihn als Gleichberechtigten mit "Bertie" anzusprechen. Der Duke ist "not amused". Doch um das Stottern zu überwinden, muss sich Albert mehr unterziehen als nur einem körperlichen Training. Und am Horizont lauert als sein neuester und wichtigster politischer Gegner ausgerechnet Adolf Hitler, einer der charismatischsten Redner des 20. Jahrhunderts.

Das Pech des Prince Albert war, dass er genau zu der Zeit König wurde, als es nicht mehr reichte, nur auf Fotos imposant auszusehen und dem Volk zuzuwinken. Das Radio brachte den Monarchen in jedes Haus und die Stimme des Königs sprach in Echtzeit zu seinen Untertanen, da die Technik es noch nicht erlaubte, die Reden zeitversendet und geschnitten zu senden. Kein britischer König vorher oder nachher war gezwungen, alle seine Ansprachen live übertragen zu lassen, für einen Stotterer eine so wahrlich bittere Ironie des Schicksals. Um es mit den Worten des Duke of York zu sagen: "Alles, was ein König früher machen musste, war respektabel auszusehen und nicht vom Pferd zu fallen". Nun war es an ihm, seinem Volk Kraft, Mut und Vertrauen zu geben im Duell mit einem so sprachmächtigen wie furchteinflößenden Demagogen.
Es zeigt von großem Können aller Beteiligten, dass aus diesem Stoff kein sentimentaler Kitsch entstand und dass der stotternde König nie der Lächerlichkeit preisgegeben wird. Regisseur Tom Hooper ("The Damned United" und die mit dem Golden-Globe ausgezeichnete Mini-Serie "John Adams") setzt das Drehbuch wunderbar um und beweist als Halb-Engländer und Halb-Australier das richtige Fingerspitzengefühl, um sowohl die steife Förmlichkeit des Königshauses als auch die anarchische Natur des als unzivilisiert geltenden Australiers Logue filmisch umzusetzen.
Colin Firth, der schon letztes Jahr in "A Single Man" eindrucksvoll unter Beweis stellte, wozu er fähig ist, spielt hier noch nuancierter. Er "verkörpert" die Qualen des angehenden Königs mit jeder Faser seines Körpers und ohne Worte. Wie ein Verdammter vor dem Galgen steht er vor dem Mikrofon. Zwischen den Zeilen sieht man ganze Welten des Leidens und fühlt die Last, die auf diesem eher scheuen Mann liegt. Eigentlich hätte Firth schon 2010 beste Chancen auf einen Academy Award gehabt, verlor aber gegen den als Preisträger längst überfälligen Jeff Bridges. Somit ist es nur fair, wenn Firth dieses Jahr zu seinem Golden Globe für "The King's Speech" auch noch den Oscar ins Regal stellen kann.
Dabei begeistert nicht nur Firth allein, sondern auch die Chemie mit seinem Co-Star Geoffrey Rush. Ihre Dialoge erinnern an ein Tennismatch und beide scheinen sich gegenseitig zu immer besserem Spiel zu reizen. Rush spielt den Therapeuten wie einen Hofnarren, er frotzelt und veräppelt alle Autoritäten und Hierarchien und schafft es dabei, seine häufigen Oneliner immer perfekt zu timen. Wie eine umgedrehte Form von "My Fair Lady" oder "Pygmalion" muss hier der Therapeut seinen Patienten zum Fluchen bringen, um dessen innere Blockaden zu lösen und seine Stimme zu befreien.
Wenn man sich den Rest der Besetzung anschaut, so beschleicht einen schnell das Gefühl, "The King's Speech" spiele in Hogwarts. Helena Bonham Carter (Harry Potters verrückte Feindin Bellatrix Lestrange), Michael Gambon (Dumbledore) und Timothy Spall (Peter Pettigrew) sind hier wieder vereint. Gambon spielt den Vater des Duke, König George V., erwartet gut und Helena Bonham Carter ist wundervoll in der Rolle der Ehefrau. Nach vielen Rollen als durchgeknalltes Weib ist es erfrischend, sie kühl und kontrolliert zu sehen. Eine erhobene Augenbraue ist manchmal alles, was sie benötigt. Man versteht durch ihr Spiel, warum Queen Mum von ihrem Volke so geliebt wurde, und ihre Oscarnominierung ist mehr als angebracht. Timothy Spall hingegen scheint nicht Winston Churchill, sondern Alfred Hitchcock zu imitieren. Hier scheint tatsächlich etwas schiefgelaufen zu sein.

Kameramann Danny Cohens ("This is England") für ein Kostümdrama untypische Bilder erinnern beizeiten an Filme von Terry Gilliam oder Baz Luhrmann. Die Nahaufnahmen werden mit Weitwinkelobjektiv aufgenommen, was ungewöhnliche Bilder erzeugt. So betonen Aufnahmen mit der Fischaugenlinse zum Beispiel die Lächerlichkeit der kruden Behandlungsmethoden gegen das Stottern. Doch erst das Set schafft hier die perfekten Bedingungen für außergewöhnliche Bilder. Ausstatterin Eve Stewart ("Elizabeth") ist es gelungen, mit nur zwei Hauptinterieurs (Logues Praxis und den Räumen im Buckingham Palace) das Innenleben der Figuren visuell umzusetzen. Bei Logue fallen die wilden Tapetenfetzen an den Wänden auf, die seinem unhierarchischem Denken und der Beschäftigung mit der Psyche entsprechen, während die Wohnräume von Berties Familie zeigen, was für ein warmherziger Familienvater er ist.
So ist "The King's Speech" auf visueller Ebene tatsächlich ein Film aus einem Guss und wirkt jederzeit stimmig auf den Zuschauer. Der mit klassischen Kompositionen von Mozart, Beethoven und Brahms angereicherte Soundtrack von Alexandre Desplat lässt den Film dabei nie in die Kitschigkeit abdriften, hebt ihn im Gegenteil zu noch größeren Höhen empor: Die Unterlegung der wichtigsten Ansprache des Films mit dem zweiten Satz von Beethovens siebter Sinfonie erweist sich als perfekte Wahl und erzeugt eine unglaubliche Wirkung.

Lionel Logue und Bertie waren befreundet bis zu Berties Tod 1952. Auch Firth und Rush scheinen sich gefunden zu haben. Als Firth den Golden Globe überreicht bekam, dankte er seinem Freund Geoffrey Rush. Bald kann er dies wieder tun. Diesmal mit einem Oscar in der Hand.

Margarete Prowe

hallo liebe redaktion!

es gehört hier vielleicht nicht hin aber ich weiß nicht so recht, wo sonst.
erstmal: ich liebe eure seite, eure artikel. verbringe hier viel zeit und genieße euer wissen und begeisterung zum thema film und was da so zugehört.
wie z.b. auch serien. darum besprecht ihr hier ja auch dergleichen. aber könnt ihr vielleicht mal aufhören, euch dem klischeenerdigem filmfan hinzugeben und die ganze star trek scheiße zu besprechen und lieber mal richtige und GUTE serien zu besprechen??
ich mache einfach mal vorschläge:
1. sopranos
2. sopranos!!!
3. the wire
4. madmen
5. breaking bad
6. entourage
7. californication
8. weeds
9. 30 rocks
10.six feet under

und einem größeren publikum zu erklären, warum die simpsons auch unter der oberfläche witzig und sreckenweise brillant sind könnte auch nicht schaden.
wenigtens habt ihr deadwood und lost (teilweise) besprochen..
mich, und bestimmt viele andere, würde es sehr freuen wenn ihr wenigstens ein paar der genannten serien besprechen würdet!
liebe grüße und weiter so
der tommy aus thüringen

Hmm, Problem das ich dabei sehe: was bringt es hier Serien zu rezensieren, die nur zu einem Bruchteil in Deutschland gesehen werden (aber zugegebener Maßen, teilweise qualitativ sehr hochwertig sind).

Zur oben stehenden Auflistung würde ich z.B. unbedingt hinzufügen:

- Being Human (BBC Version)
- Sherlock
- Luther
- Southland
- Dark Blue
- Californication
- Sons of Anarchy
- Community

ich glaube, dass immer mehr gute serien geguckt werden. sogar in deutschland..
ich möchte noch unbedingt hinzufügen:
für alle fälle fitz
stromberg!!!
und vielleicht pastefka

Dieser imperialistische serienquatsch hat auf filmszene nichts zu suchen...

Du hast recht! Dein Kommentar gehört -erstens- hier nicht rein (dafür gibts bestimmt eine E-mail addresse an die Redaktion von filmszene.de) und zweitens:
WEN INTERESSIERT DAS??!!

das ist ja ein unheimlich qualifizierter beitrag. hast du überhaupt eine dieser "imperialistischen" serien geguckt??
nein?
guckst lieber diese nicht imperialistischen hollywoodfilme, die hier unter anderem besprochen werden,was?!
dann mal viel spaß dabei..
und bitte schreib nächstes mal in dein tagebuch und nicht auf diese seite.danke

Auch wenn es tatsächlich nicht hierher gehört, muss ich es doch mal erwähnen, wenn meine Vorrednder sich schon damit befassen:

Was das intelligente Erzählen von Geschichten angeht, vor allem aber das Entwickeln memorabler und vielschichtiger Figuren, ist das Kino den hochwertigen TV-Serien schon das gesamte letzte Jahrzehnt derart unterlegen, dass es für Ersteres ein wahres Armutszeugnis ist.

"The Sopranos", "The Wire" und seit neuestem auch "Boardwalk Empire" sind beispielsweise eine Offenbarung in Sachen Erzählkunst und Figurenzeichnung - würde es daher begrüßen, wenn die Filmszene ihnen mehr Beachtung schenken würde...

10

Ähhmm ... was?

Ok, dann mach ich mal einen auf Rebell und schreibe tatsächlich was zu "The King´s Speech". Für den Fall, dass nun manch einer verwirrt ist: Das ist der Film, der in der Rezension besprochen wurde...

Dabei kann ich noch nicht einmal wirklich viel erzählen, was von Herrn Semenowicz nicht schon gesagt wurde. Der Film gönnt sich nirgends auch nur den geringsten Ausrutscher. Wer sich nicht von der spröden Inhaltsangabe verscheuchen lässt wird mit einem äußerst unterhaltsamen Paradestück der Schauspielkunst und Inszenierung belohnt. Aus meiner Sicht DER Oscarfavorit dieses Jahres. 10 Augen von mir, weil ich keinen Film in diesem Genre kenne, der ähnlich makellos daher kommt.

deswegen lese ich immer wieder filmszene rezensionen! vielen dank für die interessanten hintergrundstories zur entstehung des scripts! sollten die academy mitglieder jene geschichte kennen, riecht das ja gerade nach dem sicheren oscar... wobei mein tipp Social network ist!

Danke Filmszene! und weiter so um gottes Willen!

9

Hi,

komme gerade von der Berlinale Premiere.

Was fuer ein Film! Ok, es wurde keiner erschossen, keine Explosionen, nicht einmal Sex und gefoltert wird auch keiner! Und trotzdem ist es pure Magie! Spannend, unglaublich witzig, traurig, liebevoll! So was sieht man nur alle 10 Jahre!

Und das beste! Colin, Helena und der Regisseur Tim Hooper waren live da!

Gruss
Christian

seltsam, wie sich die leute durch kleinigkeiten über sinnlosigkeiten
so aufregen können.......

@Brian: FRAU Semenowicz.

Mein Fehler!
Ich bitte um Entschuldigung!

8

Grandioses Schauspielerkino, köstliche Dialoge. Perfekte Unterhaltung mit Tiefgang. Zu Recht einer der großen Oscar-Favoriten. Definitiv ein Film, der mit einem Synchronisationsverbot belegt gehörte. Bei diesem Film verpufft in der Synchronfassung ein Großteil der Wirkung – die Originalstimmen sind eine Wucht.

9

Ein großartiger Film mit großartigen Schauspielern. Ich bin überhaupt nicht traurig, dass dieser Film bei den Oscars The Social Network ausgestochen hat.

10

Jetzt mal wieder was zum Film, der ganze Serienquatsch gehört ja wohl nicht hierher ...

Der Film ist einfach nur genial! Wenn man im Kinosessel sitzt, leidet man mit dem armen King George so dermaßen mit, daß man sich selber dafür schämt, daß man dem armen Kerl bei seinen katastrophalen Sprechversuchen zuschaut ...

Reingehen!!

8

Subjektiv gesehen fand ich den Film schwach. Weil mir die Dialoge zu konstruiert erschienen. Alles sehr idealisiert und Makellos war für meinen Geschmack.Typisches "Oscarkino" eben.
Was mich zu der objektiven Auffassung führt das der Film ganz gut war. ^^

Kannte auch nur die Geschichte des Bruders, der den Titel zurückgab. Der Sprachfehler von Georg VI. ist von seiner historischen Bedeutung kaum eine Fußnote wert. Umso erstaunlicher, welch starkes Drehbuch hieraus entstanden ist.
Der britische Film hat eigentlich schon immer sehr gute Historiendramen geliefert, wobei fast alle wichtigen Monarchen irgendwann einmal dargestellt wurden. Colin Firth ist schon der vierte Schauspieler der in der Rolle eines britischen Monarchen einen Oscar entgegen nahm. Vorher waren es Charles Laughton als Heinrich VIII. (1933), Judi Dench als Elisabeth I. (1998) und Helen Mirren als Elisabeth II. (2006). Es war aber das erste Mal, dass ein Biopic über einen englischen Monarchen den Oscar als bester Film gewonnen hat.
Künstlerisch anspruchsvolle Filme über deutsche Monarchen oder Staatsoberhäupter gibt es dagegen nicht. Liegt wohl daran, dass deutsche Filmemacher Historiendramen hauptsächlich als Nazidrama verstehen. Dabei hätte die lange deutsche Historie noch viel mehr zu bieten.

Ein wunderschöner Film..
total ergreifend und emotional-
denkt auch zum Nachdenken an.
Und man versteht gut, wieso Queen Elizabeth
nun Königin ist, wobei sie es ja von Geburt
an nicht gewesen wäre ;D

3

Ein ziemlich lahmarschiger Film, der die üblichen Verdrehungen und Geschichtsfälschungen als Buddy-Movie für feine Adelige daherkommen läßt. Die, die den ganzen absurden Monarchiequatsch (Kate! William!) als das dümmliche und widersinnige Spektakel erkennen, das es ist, brauchen dafür nicht noch einen Film, der einen das in jeder zweiten Szene (unfreiwillig?) auf die Nase drückt.

Handlung: keine
Spannung: keine
Ideen: keine
Weltbild: holzschnittartig

1 Brokebackpunkt für Homoerotik
1 Bertoluccipunkt für die gute Kamera
1 Avatarpunkt für einen unbeugsamen Behinderten in der Hauptrolle

8

Ein durchweg guter Film mit zwei grandiosen Darstellern. In diesem Fall muss man jedoch den englischen Ton hören, die deutsche Stimme schafft nicht, die Atmosphäre richtig rüberzubringen.
Die finale Szene ist atemberaubend.
Angesichts des historischen Hintergrunds hätte ich jedoch etwas mehr Dramatik erwartet. So ist es dann etwas befremdlich, dass nach dieser Kriegsansprache nur Freude angesichts der guten Rede herrscht. Nun ja.

7

schöne Bilder, saubere Dialoge jedoch muss ich mich "Oh oh oh" anschließen.

Ich finde diesen film völlig überbewertet. Der Storyablauf ist wie millionenfach gleich: Ein gehandycapter schafft es nach mehreren Rückschlägen doch noch...gäähhhn

Übrigens, meine kleine Tochter (wie sie numal so ist) hat zum letzten drittel des Films es geschafft das DVD-Gerät auszustellen. Es hat uns in dem Moment auch nicht interessiert den Film weiterzuschauen. ;)schnarch

Zwei grandiose Schauspieler

8

Zwei grandiose Schauspieler tragen diesen Film und für diese beiden sind auch meine 8 Augen! Der Film ist schon etwas spröde und ja wahrscheinlich auch überbewertet. Für Colin Firth Fans aber ein absolutes Muß!

Was für ein wunderbarer Film!

Was für ein wunderbarer Film! Warmherzig, liebevoll und witzig erzählt. Ich glaube sofort, dass die Freundschaft zwischen Lionel und Bertie ein Leben lang gehalten hat - jedenfalls, wenn es damals so war, wie der Film erzählt. Grandios!

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